E-Commerce

E-Commerce-Agentur: Leistungen, Kosten und die richtige Wahl

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Maximilian Schwarz
Inhaber & Lead Developer · 14. Oktober 2026 · 15 Minuten Lesezeit

Eine E-Commerce Agentur plant, baut und betreut Onlineshops und verbindet sie mit ERP, Zahlung und Versand. Sie ist mehr als ein Dienstleister fürs Webdesign, denn sie begleitet dich von der Plattformwahl bis zur Weiterentwicklung nach dem Launch. Laut einem Fachratgeber liegt der Einstieg für einfache Shops bei etwa 5.000 bis 10.000 Euro,große, internationale Projekte können 100.000 Euro und mehr kosten, und ein kleiner Theme-Shop kann mit rund 2.000 € darunter liegen. Woran du die richtige Agentur erkennst? An Kriterien, die du prüfen kannst, und nicht an Buzzwords wie „Full-Service“ oder „Customer Experience“. Dafür findest du hier eine Checkliste, Fragen fürs Erstgespräch und typische Red Flags in Angeboten.

Laptop mit Onlineshop und Markisen-Dach, umgeben von Einkaufswagen, Diagrammen, Checkliste, Münzstapeln und Paketen als 3D-Illustration

Was macht eine E-Commerce-Agentur und wofür brauchst du sie?

Wenn du als Mittelständler online verkaufen willst, im B2B oder direkt an Endkunden, brauchst du mehrere Fähigkeiten gleichzeitig: Strategie, Design, Entwicklung, Schnittstellen und jemanden, der den Shop nach dem Launch am Laufen hält. Dieses Bündel liefert eine E-Commerce-Agentur. Ein reines Webdesign-Büro deckt meist nur einen Teil davon ab.

Technisch setzen Agenturen auf Systeme wie Shopify, Shopware, Magento oder WooCommerce. Welche zu dir passt, klärt sich früh im Projekt und hängt an Sortiment, Prozessen und Team.

Wer eine Agentur für einen Online Shop sucht, will meist dasselbe: Der Shop soll laufen, sich an die Warenwirtschaft anbinden lassen und später ohne Drama weiterentwickelt werden können. Eine Agentur lohnt sich vor allem dann, wenn diese Aufgaben dein internes Team übersteigen oder du die Verantwortung für Technik und Betrieb nicht allein tragen willst.

E-Commerce-Agentur, Werbeagentur, Freelancer oder Inhouse-Team: Was passt zu dir?

Alle vier Optionen haben ihre Berechtigung. Es kommt darauf an, was du konkret brauchst und wie viel davon dauerhaft anfällt.

SchwerpunktStärkeGrenzeSinnvoll, wenn …

Werbeagentur

Markenauftritt und Kampagnen

Kreation, Positionierung, Reichweite

Oft wenig Shop-Technik und Schnittstellen-Know-how

du vor allem Marke und Kampagnen brauchst und die Technik anderswo liegt

Freelancer

Klar umrissene Einzelaufgaben

Günstig und flexibel

Risiko bei Ausfall, Wissen steckt in einer Person

die Aufgabe klar abgegrenzt ist, etwa eine Anpassung oder ein kleiner Shop

Inhouse-Team

Dauerhafte Entwicklung und Betrieb

Nähe zum Geschäft, kurze Wege

Braucht Aufbau und Führung

dauerhaft hoher Entwicklungsbedarf besteht

E-Commerce-Agentur

Strategie, Design, Entwicklung, Betreuung

Ein Team für das ganze Projekt

Du bist auf einen Dienstleister angewiesen, Qualität schwankt je nach Agentur

du ein Projekt mit mehreren Disziplinen brauchst, aber kein eigenes Team aufbauen willst

Auch bei den Stundensätzen gibt es Unterschiede. Laut einem Fachratgeber setzen Agenturen im DACH-Raum 110 bis 180 € je Stunde an, Freelancer 80 bis 140 € (netto). Das sind Spannen aus der Marktbeobachtung, keine geprüfte Statistik.

Der günstigere Stundensatz sagt wenig über die Gesamtkosten. Ein Freelancer, der allein arbeitet, braucht für ein Projekt mit Design, Entwicklung und Anbindungen oft länger oder holt sich selbst Unterstützung. Vergleiche deshalb den Leistungsumfang und nicht nur die Zahl pro Stunde.

Die Leistungen einer E-Commerce-Agentur entlang des Projekts

Nicht jedes Projekt braucht alles. Die Liste zeigt dir, in welcher Phase welche Leistung anfällt, damit du entscheiden kannst, was du wirklich einkaufst.

  • Strategie und Beratung: Am Anfang stehen Ziele, Zielgruppe und die Wahl der Plattform, also die Frage, ob Shopify, Shopware oder etwas anderes zu deinem Vorhaben passt. Eine gute Beratung sagt dir auch, was du (noch) nicht brauchst.

  • Konzeption sowie UX- und Shopdesign: Viele Agenturen starten mit einem Konzeptions- und UX-Workshop, in dem du Struktur, Nutzerführung, Sortiment und Besonderheiten wie B2B-Preise oder Freigabeprozesse klärst. Daraus entsteht das Design, das zu deiner Marke und deinen Kunden passt.

  • Shopentwicklung: Am Ende läuft der Shop auf Shopify, Shopware, Magento oder einer anderen Plattform. Standardfunktionen werden konfiguriert, Besonderes wird individuell entwickelt.

  • Schnittstellen: Der Shop muss mit deinen Systemen sprechen. Für ERP-Anbindungen gibt es laut einer Agentur fertige Plugins, etwa für Xentral und JTL Wawi, oder individuelle Connectoren; dazu kommen Zahlungsarten und Versanddienstleister. Der Aufwand hängt hier stark davon ab, wie gut Datenqualität und Prozesse in deinem Haus aufgestellt sind.

  • Migration: Du wechselst von einer Plattform zur anderen, zum Beispiel von Shopware, Magento oder WooCommerce zu Shopify, und Produkte, Kunden, Bestellungen und URLs ziehen um. Kopieren reicht nicht, denn Struktur und Weiterleitungen entscheiden mit über deine Sichtbarkeit.

  • Betreuung nach dem Launch: Wartung, Updates, Fehlerbehebung und Weiterentwicklung. Ein Shop ist nie fertig, weil sich Plattformen und Anforderungen ändern.

  • Marketing: Optional. Nicht jede Agentur macht es gut, und nicht jede Technik-Agentur sollte es anbieten. Frag nach, ob Marketing im Haus passiert oder bei Partnern.

Warum laufende Pflege zählt: Rechtliche Anforderungen an Onlineshops ändern sich, und jemand muss sie im Shop nachziehen.

Was kostet eine E-Commerce Agentur?

Die folgenden Zahlen sind Richtwerte aus einem Fachratgeber, keine Festpreise, und ihre Verlässlichkeit ist mittel. Dein Angebot kann deutlich abweichen, nach oben wie nach unten.

ProjektartRichtwert

Einfacher Shop

Einstieg häufig bei 5.000 bis 10.000 Euro

Mittleres Shop-Projekt

Etwa 15.000 bis 50.000 Euro

Große, internationale oder individuelle Projekte

100.000 Euro und mehr

Laufende Kosten für Wartung, Updates, Marketing und Betreuung

500 Euro bis mehrere tausend Euro monatlich

Die laufenden Kosten vergessen viele bei der Budgetplanung. Sie hängen davon ab, was die Agentur übernimmt: nur Updates und Fehlerbehebung oder auch Weiterentwicklung und Marketing.

Stundensatz oder Retainer? Beim Stundensatz zahlst du genau die Zeit, die anfällt. Das passt bei unregelmäßigem Bedarf oder klar umrissenen Aufgaben, bringt aber keine feste Kalkulation, und bei Zeitdruck kann die Agentur nicht sicher für dich planen. Ein Retainer ist ein monatlich vereinbartes Kontingent oder Leistungspaket. Er passt, wenn du laufend Betreuung und Weiterentwicklung brauchst und eine Agentur willst, die Kapazität für dich freihält. Lass dir schriftlich geben, was im Retainer enthalten ist und wie mit ungenutzten Stunden umgegangen wird.

Shopify oder Shopware: Was Plattform und Projektumfang kosten

Auf Plattformebene werden die Zahlen konkreter. Laut einer Agentur kostet eine Shopify-Agentur im DACH-Markt rund 2.000 € für einen kleinen Theme-Shop, und für ein Plus-Projekt mit Individualentwicklung liegt der Preis deutlich über 50.000 €. Shopify Plus ist die Enterprise-Variante der Plattform, gedacht für größere Händler mit besonderen Anforderungen. Dass die untere Grenze hier niedriger liegt als beim „einfachen Shop“ oben, liegt am unterschiedlichen Umfang: Ein kleiner Theme-Shop ist nicht dasselbe wie ein typischer Mittelstandsshop. Nimm die Werte als Korridor, nicht als Zusage.

Für Shopware nennt eine Agentur typischerweise 10.000 bis 75.000 Euro für die Implementierung. Wartung und Updates durch die Agentur kosten demnach 200–800 €/Monat bei der Community-Edition und 100–400 €/Monat bei den Cloud-Editionen.

Was treibt den Preis? Meist diese Faktoren:

  • Anzahl der Schnittstellen

  • Individualentwicklung statt Standardfunktionen

  • Migration und Menge der Daten

  • B2B-Logik wie Kundenpreise, Freigaben oder Bestellvorlagen

  • Aufwand für Design

  • Anzahl der Sprachen und Märkte

Bei Headless nennen wir bewusst keine Spanne. Der Aufwand fällt höher aus, weil Frontend und Shop-Backend getrennt gebaut werden, und der Preis richtet sich nach dem Frontend, den Anbindungen und dem späteren Pflegeaufwand. Was das bei dir ausmacht, lässt sich nur an einem konkreten Konzept sagen.

Typischer Ablauf: Vom Erstgespräch bis zur Weiterentwicklung

Im Detail unterscheidet sich der Ablauf je nach Agentur, das Grundgerüst ist aber ähnlich, und du hast in jeder Phase etwas beizutragen.

  1. Kennenlerngespräch. Ergebnis: Beide Seiten wissen, ob Vorhaben und Agentur zusammenpassen. Deine Aufgabe: Ziele, Sortiment, bestehende Systeme und Budgetrahmen offen schildern.

  2. Konzeptions- und UX-Workshop. Laut einer Agentur folgt er oft direkt auf das Kennenlerngespräch. Ergebnis: Struktur, Anforderungen und Funktionsumfang. Deine Aufgabe: die richtigen Leute aus Vertrieb, IT und Marketing an den Tisch bringen.

  3. Angebot. Ergebnis: Leistungsumfang, Preis und Zeitplan. Deine Aufgabe: prüfen, was enthalten ist und was nicht.

  4. Design. Ergebnis: abgestimmte Entwürfe für die wichtigen Seitentypen. Deine Aufgabe: zügig Feedback und Freigaben geben.

  5. Umsetzung. Ergebnis: der Shop mit Funktionen und Schnittstellen. Deine Aufgabe: Inhalte und Produktdaten liefern, Zugänge zu ERP, Zahlungsanbietern und Versand bereitstellen.

  6. Test und Launch. Ergebnis: ein geprüfter Shop, der live geht. Deine Aufgabe: Bestellprozesse durchspielen, Rechtstexte prüfen, Go-live freigeben.

  7. Weiterentwicklung. Ergebnis: ein Shop, der sich mit deinem Geschäft verändert. Deine Aufgabe: Daten auswerten, Prioritäten setzen, Budget für Verbesserungen einplanen.

Wie lange das Ganze dauert, hängt vom Projekttyp ab: Ein Shop mit Standardfunktionen braucht in der Regel weniger Zeit als ein Headless-Projekt mit vielen Anbindungen. Dazu kommen die Zahl der Schnittstellen, die Qualität deiner Daten und die Frage, wie schnell du Freigaben gibst. Letzteres unterschätzen viele, denn Verzögerungen können auch in der Abstimmung entstehen und nicht nur bei der Agentur.

Unser Tipp: Verlange im Angebot einen Zeitplan mit Meilensteinen. Dann weißt du, wann du was liefern musst, und erkennst Verzug früh.

Checkliste: So erkennst du die richtige E-Commerce-Agentur

Diese Kriterien kannst du prüfen, ohne Marketingversprechen zu glauben. Die Details würden einen eigenen Artikel füllen, hier die Kurzfassung.

  • Plattform-Spezialisierung. Eine Spezialistenagentur kennt wenige Systeme sehr gut, etwa Shopify. Das spricht für Tiefe, schnelle Lösungen und bekannte Stolperstellen, hat aber eine Grenze: Sie rät dir seltener zu einer anderen Plattform. Eine Full-Service-Agentur deckt mehr Plattformen und Disziplinen ab, was bei breiten Anforderungen praktisch ist, dafür ist die Tiefe pro Plattform oft geringer. Frag, auf welcher Plattform die meisten Projekte laufen.

  • Referenzen in deiner Branche. B2B und D2C funktionieren verschieden. Frag nach ähnlichen Projekten, nach messbaren Ergebnissen und danach, ob du mit einem Kunden sprechen darfst.

  • Teamgröße und fester Ansprechpartner. Wer arbeitet an deinem Shop, und wer vertritt ihn bei Urlaub oder Krankheit? Hat die Agentur nur eine Person pro Fachgebiet, trägt sie dasselbe Ausfallrisiko wie ein Freelancer.

  • Nähe. Ein persönlicher Termin vor Ort hilft bei Workshops und schwierigen Gesprächen. Die Agentur muss dafür nicht in deiner Stadt sitzen. Im Raum München oder im DACH-Raum lässt es sich aber gut machen, sich für Workshops zu treffen und den Rest remote zu erledigen.

  • Eigentum am Code. Du solltest Zugriff auf das Repository und auf den Shop-Admin haben. Lizenzen und Accounts laufen auf deinen Namen, nicht auf den der Agentur.

  • Nachbetreuung. Frag nach Reaktionszeiten, Retainer-Modellen und Dokumentation. Ohne Dokumentation kann dich später niemand sonst übernehmen.

Fragen fürs Erstgespräch und Red Flags im Angebot

Stell diese Fragen in jedem Gespräch. Die Antworten zeigen schnell, wie belastbar ein Angebot ist.

Fragen an die Agentur:

  • Welche Projekte hattet ihr, die meinem ähnlich sind?

  • Wer arbeitet konkret an meinem Shop, und wer ist mein Ansprechpartner?

  • Wie läuft die Abstimmung, und wie oft sprechen wir?

  • Was gehört mir am Ende: Code, Zugänge, Konzepte, Designdateien?

  • Was kostet die Zeit nach dem Launch?

  • Was ist im Angebot nicht enthalten?

Red Flags:

  • Ein Pauschalpreis ohne Leistungsbeschreibung

  • Keine Referenzen, oder Referenzkunden, die sich nicht kontaktieren lassen

  • Versprechen ohne Zahlen, etwa „mehr Umsatz garantiert“

  • Buzzwords statt eines nachvollziehbaren Konzepts

  • Unklare Rechte am Code

  • Druck, schnell zu unterschreiben

  • Keine Aussage zur Betreuung nach dem Launch

Noch ein Hinweis zum Vergleichen: Angebote sind nur vergleichbar, wenn der Leistungsumfang gleich ist. Ein günstiges Angebot kann schlicht weniger enthalten, etwa keine Schnittstellen, keine Migration der Daten oder keine Einweisung. Schreib deshalb für alle Agenturen dieselbe Anforderungsliste und lass die Angebote darauf antworten.

Wann du keine Agentur brauchst und Headless überdimensioniert ist

Eine Agentur ist nicht immer die richtige Antwort. Planst du einen kleinen Shop mit Standard-Theme, brauchst wenig Schnittstellen und hast im Haus Zeit und Know-how, kommst du ohne aus. Für klar umrissene Aufgaben, etwa eine Anpassung am Checkout oder eine einzelne Schnittstelle, reicht oft ein Freelancer; die Grenzen davon stehen oben in der Tabelle.

Bei Headless gilt dieselbe Ehrlichkeit. Frontend und Shop-System sind getrennt, das Frontend wird individuell gebaut. Das gibt dir viel Freiheit, kostet aber Aufwand, und zwar nicht nur beim Bau, sondern auch bei der Pflege. Überdimensioniert ist es in diesen Fällen:

  • Deine Anforderungen sind Standard.

  • Dein Team hat keine Entwicklungskapazität.

  • Ein gutes Theme reicht dir aus.

Sinnvoll wird Headless, wenn du hohe Ansprüche an Performance hast, viele Märkte oder viele Inhalte steuern musst oder eine Experience brauchst, die ein Theme nicht hergibt. Dann rechtfertigt der Nutzen den Mehraufwand. Eine ausführlichere Einordnung, auch mit den Nachteilen, findest du in unserem Artikel zu den Headless Commerce Vorteilen.

Praxis: Was uniqueweb® bei Radwerk, Sandoro®, CLASSEQ und Winterhalter geleistet hat

Vier Projekte zeigen, wie unterschiedlich der Leistungsumfang aussehen kann. Ergebnisse und Zahlen nennen wir hier nicht, die Einordnung bleibt qualitativ.

Radwerk: Shopify Headless mit Feeds. Wir haben den Shop mit getrenntem Frontend umgesetzt und die Datenfeeds aufgebaut. Leistungsbereiche: Shopentwicklung und Schnittstellen.

Sandoro®: Ebenfalls Shopify Headless Commerce, mit dem Schwerpunkt auf einem individuellen Frontend auf Basis von Shopify. Leistungsbereiche: Konzeption, Design und Entwicklung.

CLASSEQ: Ein B2B-Projekt, umgesetzt als Headless Shopware 6. Leistungsbereiche: Entwicklung einer B2B-Lösung auf Shopware, mit dem Fokus auf die Anforderungen im Geschäft zwischen Unternehmen.

Winterhalter: Shopware 6 im B2B, dazu ein Rollout. Leistungsbereiche: Shopentwicklung und die Einführung des Shops über den Rollout.

Eine Standardliste ist das nicht, denn jedes Projekt mischt Konzeption, Entwicklung und Anbindung anders. Wenn du mehr über Aufgaben und Hintergründe wissen willst, kannst du dir die Referenzprojekte ansehen.

uniqueweb® als Option: Shopify, Headless, Migration und Storyblok

uniqueweb® ist eine spezialisierte Agentur aus Kirchheim bei München. Der Schwerpunkt liegt auf Shopify, Shopify Headless, Storyblok und der Migration von Shopware, Magento oder WooCommerce zu Shopify; nach dem Launch betreuen wir die Shops weiter. Das passt vor allem für mittelständische Unternehmen und Marken im DACH-Raum, die einen Shop aufbauen, relaunchen oder umziehen wollen. Für reine Marketing-Kampagnen sind wir nicht die richtige Adresse. Mehr zur lokalen Zusammenarbeit steht auf der Seite zur Shopify Agentur München.

Fazit

Bevor du unterschreibst, klär drei Dinge: den Leistungsumfang, die Rechte am Code und das, was nach dem Launch passiert. Hol dir mindestens zwei Angebote mit gleichem Umfang, denn nur so kannst du sie sauber vergleichen. Prüf Referenzen in deiner eigenen Branche und sprich, wenn möglich, mit einem Kunden. Headless wählst du nur dort, wo es einen konkreten Grund gibt, nicht weil es modern klingt. uniqueweb® ist dabei eine Option unter mehreren, vor allem, wenn Shopify, Headless, Migration oder Storyblok zu deinem Vorhaben passen.

Auf der Kontaktseite schilderst du dein Vorhaben und bekommst eine ehrliche Einschätzung, ob und wie ein Projekt Sinn ergibt: Kontakt aufnehmen.

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Maximilian Schwarz

Seit 2020 selbstständig, spezialisiert auf Shopify Headless, Storyblok und individuelle Software. Direkter Ansprechpartner für jedes uniqueweb®-Projekt.